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Erfahrungsbericht über FDR/UPSTREAM/SOS

Siemens AG, München

Siemens ICN (Information und Communication Network) setzt auf EMC und Innovation

Der Bereich ICN der Siemens AG ist tätig im rapide wachsenden Markt öffentlicher und privater Netze. Er ist - was für viele überraschend sein dürfte - ein großer Mainframe-Anwender mit einer Datenmenge im Terabyte-Bereich. Die Zahl der Arbeitsplätze liegt bei ca. 25.000 in Deutschland.

Schon 1997 hatte sich der damalige Bereich ÖN (öffentliche Netze) für den Einsatz von EMC-Platteneinheiten für den Mainframe-Bereich entschieden, im Jahr 1998 erfolgte die Installation einer EMC 5700 für den Bereich der offenen Systeme (UNIX, Windows NT).

Begonnen wurde mit einem Datenvolumen von ca. 400 GB unter NT. Für die
Sicherung dieser Daten wurde schon früh definiert, daß die vorhandene Infrastruktur (z.B. Bandeinheiten und -roboter) der Mainframe-Umgebung genutzt werden soll. Da aber solche Datenmengen nicht mehr sinnvoll über das LAN transferiert werden können, entschied man sich für einen Test der Datensicherungslösung von Innovation: FDR/UPSTREAM/SOS

“Es ging uns vor allem darum, ein Sicherungskonzept zu realisieren, das verschiedene Vorteile in sich vereinigt. Schwerpunkte waren dabei Geschwindigkeit und Nutzung vorhandener Hardware. Zusätzlich wollten wir erreichen, daß unser Netzwerk, das mit extrem schnell wachsenden Datenmengen und User-Zahlen konfrontiert ist, nicht durch das notwendige Backup-Geschäft über Gebühr belastet wird. EMC und Innovation boten uns hier eine Lösung, die den ESCON-Kanal für den Datentransfer nutzt. Durch das Zusammenwirken von FDRSOS und EMC's TimeFinder bot sich zusätzlich die Möglichkeit, die für die konsistente Sicherung nötige Downtime unserer NT-Umgebung minimal zu halten.”, erklärt Hans-Peter Seibert, Leiter LAN der Siemens AG, Bereich ICN.
durch die Produkte noch nicht abgedeckt waren, konnte Innovation in Zusammenarbeit mit EMC jedesmal schnell erfüllen, und auch für funktionelle Einschränkungen oder Fehler standen umgehend Korrekturen zur Verfügung. So konnten wir uns Ende 1998 mit gutem Gewissen für eine Lizenzierung der Innovation-Lösungen entscheiden."

Wirtschaftlichkeit

Natürlich sind die Gebühren ein wichtiger Punkt bei der Entscheidungsfindung. Für Siemens stand dabei im Vordergrund, eine tragfähige Lösung auch für die nächsten Jahre zu finden, noch dazu eine, deren Kosten auch bei “explodierenden” Datenmengen kalkulierbar und begrenzt Im Herbst 1998 begann der Test der Software-Komponenten. Full-Volume-Backups und -Restores für den Normalbetrieb und den Katastrophenfall mit FDRSOS wurden ebenso getestet wie Incremental-Sicherungen und die vielen funktionellen Details von FDR/UPSTREAM/SOS.

Performance

Die beim Test erreichte Performance lag beim FDRSOS-Full-Volume-Backup bei ca. 33 GB/h, bei der File-Level-Sicherung (FDR/UPSTREAM/SOS) wurde ein Durchschnittswert von 11,1 GB/h auf 3490E erreicht. Mittels TimeFinder wurde die FDRSOS-Sicherung von den BCVs (Business Continuance Volumes) durchgeführt, während der produktive Betrieb weiterlief. Beim Test wurde die mögliche Parallelisierung der Sicherungsläufe noch nicht genutzt; damit sind weitere Performance-Steigerungen möglich.

Funktionalität

Hans-Peter Seibert: “Ein besonderer Schwerpunkt unserer Anforderungen an die Sicherung unserer NT-Daten lag in einer vernünftigen Kombination von Katastrophensicherung und täglichem Incremental-Geschäft. Dies erscheint uns als ein zentraler Vorteil bei der Innovation-Lösung FDR/UPSTREAM/SOS. Wir können uns heute auch im Katastrophenfall keine lange Ausfallzeiten unseres NT-Systems mehr leisten. Zusätzliche Anforderungen unsererseits, die bleiben. Da die Kosten von FDR/UPSTREAM/SOS und FDRSOS nicht abhängig von der Datenmenge sind, können wir den nächsten Jahren beruhigt entgegensehen.”

Noch günstiger wird FDR/UPSTREAM/SOS durch die Nutzung der Archivierungsoptionen ( Auslagerung lange nicht mehr referenzierter Dateien).

“Die Innovation-Lösungen sind damit nicht nur technologisch führend, sondern auch kostengünstig und für uns kalkulierbar, zumal wir auch die UNIX-Daten in die Sicherung mit einbeziehen werden.”, so Hans-Peter Seibert.


Die Kosten pro GB sinken mit wachsender Datenmenge und Zeit der Nutzung! Wir zeigen Ihnen gern, wie eine solche Kalkulation für Sie aussieht.

Möchten Sie mehr Informationen über FDR/UPSTREAM/SOS oder über unsere anderen Lösungen? Rufen Sie uns an, oder schicken Sie uns ein E-Mail.
 


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